Herzlich willkommen in Ballwil oder "Baubu", wie man unser Dorf auf gut Luzerndeutsch nennt. Ballwil ist im Herbst 2006 unverhofft berühmt geworden, als in einer
Kiesgrube auf Ballwiler Boden ein fast zwei Meter langer Mammutzahn gefunden wurde, der trotz seiner 30'000 oder mehr Jahre gut erhalten ist. Doch unsere Gemeinde hat noch ganz andere Besonderheiten und Vorzüge zu bieten: attraktive
Wohnlagen mit Bergsicht zum Beispiel, Kleinode der Natur wie den
Gütschweiher, Baudenkmäler wie die
Pfarrkirche oder die
Schlossmühle und, nicht zu vergessen, einen angenehm tiefen
Steuerfuss.
Mit seinen knapp 2600 Einwohnern ist Ballwil eine typische Luzerner Landgemeinde. Das Dorf hat sich in den letzten Jahrzehnten stetig, aber nie sprunghaft entwickelt. Heute beschäftigen rund 165
Betriebe mehr als 900 Personen: Industrielle Produktion, Bauernbetriebe, Gewerbe und Dienstleistungen halten sich in etwa die Waage. Die Erträge des gemeindeeigenen Kieswerks gewährleisten eine solide finanzielle Basis.
In der
Schule Ballwil werden 290 Kinder vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse unterrichtet. Die Sekundarschule befindet sich im benachbarten Eschenbach. Zudem können sich junge Leute am Gymnasium und der Fachmittelschule der Kantonsschule Seetal in Baldegg auf die Maturität vorbereiten.
Zahlreiche
Vereine und eine lebendige
Pfarrei sorgen im Dorf für kulturelle, sportliche, soziale und gesellschaftliche Aktivitäten.
Ballwil liegt verkehrsgünstig am Übergang von der dicht besiedelten Region Luzern zum etwas beschaulicheren Seetal. Die
Seetalbahn, mit modernem Rollmaterial ausgerüstet, verbindet das Tal im Halbstunden-Takt mit der Agglomeration Luzern. Die Städte Luzern und Zug sind auch mit dem Auto leicht erreichbar; ebenso die Autobahnanschlüsse der A2 (Basel-Gotthard) und der A14 (Luzern-Zug-Zürich).
Doch genug der Worte – entdecken Sie Ballwil auf eigene Faust. Wir laden Sie ein, auf den folgenden Seiten unsere Gemeinde näher kennen zu lernen.
Viel Vergnügen!
Hans Moos
Gemeindepräsident